über mich

Alexandra Portrait

Ich wurde in Skopje, Mazedonien geboren, wo ich mein Medizinstudium und meine Fachausbildung für Neurologie und Psychiatrie sowie meinen PhD in biologischer Psychiatrie absolvierte.

Bis 1998 arbeitete ich an der Universitätsklinik für Psychiatrie in Skopje. Dann kam ich nach Österreich; der Liebe wegen. Das habe ich nie bereut. Dennoch verbringe ich immer wieder einige Wochen im Jahr in Skopje, um mit meiner Familie und Freunden meine emotionalen Batterien aufs Neue aufzuladen. Das tut mir gut.

 

Meine Forschungsreise bis hierher

 

Neben „Ausflügen in die Bereiche „Schizophrenie“ (Tabernakul Verlag) biologische Marker für bipolare Störungen und die Situation von Kindern psychisch kranker Eltern(Reinhardt-Verlag) begann meine – diesem Werk zugrundliegende Reise – zunächst völlig unspektakulär und unvorhergesehen, irgendwann am Ende der 1990er-Jahre, und zwar während eines Vortrages über Anpassungsstörungen.

Diese psychischen Erkrankungen treten nach Lebensveränderungen oder belastenden Lebensereignissen auf, was heißt, dass die Umwelt, in der Entstehung eine wesentliche Rolle spielt. Dabei wurden rein psychische Symptome wie Angst, depressive Stimmung, Sorge, Reizbarkeit erwähnt, gleichzeitig auch Muskelverspannungen und lebhafte Muskeldehnungsreflexe (Hyperreflexie). Die letztere sind neurologische, d.h. organisch bedingte Symptome. Diese Koinzidenz zwischen psychisch-Mentalem und physisch Körperlichem weckte meine Aufmerksamkeit.

Die Frage war: Wie wäre dieses Neben rein psychischer und rein (physisch) neurologischer Symptomen zu erklären? Wo lag der gemeinsame Nenner? Wo lagen in einer weiteren Perspektive somit die Schnittstellen zwischen dem Körperlichen (landläufig der Physik, Chemie…) und dem Psychischen (landläufig dem Mentalen oder der Seele) d.h. bzw. zwischen uns und unserer Umwelt?
So unverhofft wurde somit meine Forschungsreise bis zum heutigen Werk eingeleitet. Bald zeichnete sich für mich jedoch, dass Psychiatrie und Neurologie auf solch komplexen Zusammenhänge zwischen Mensch und Umwelt kaum in der Lage waren, zufriedenstellende Antworten zu geben. Dies zwang mich, meine Komfortzone zu verlassen und mich in andere Fachgebiete der Physik (wie Thermodynamik sowie Quantenmechanik) bzw. auch der Evolution u.w.m zu begeben.

Im Laufe der Zeit zeichnete sich eine Kette aneinanderreihender neurobiologischer und quantenmechanischer Prozesse ab, die nicht nur die Koexistenz zwischen dem Psychischen und Neurologischen, sondern auch die Interaktion zwischen uns (mental) und unserer (physischen) Umwelt erklärte.
So entstand ein interdisziplinäres Mensch-Umwelt-Modell, das ich im Buch:

 

Der Mensch in Fluss der Verwandlung

 

sehr detailliert beschreibe.

Das Buch widme ich der Gattung Homo sapiens. Es wird bei Novum Verlag  Ende Juni 2024 herausgegeben.